Die Mission


Als Verfechterin der Sozialen Marktwirtschaft liegen der Konrad-Adenauer-Stiftung Start-ups und Gründungspolitik besonders am Herzen. Die Gründung eines Unternehmens ist die treibende Kraft des Wohlstands von morgen. Profitiere auch Du daher von der Zusammenarbeit mit renommierten Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Politikern und werde Teil unseres international ausgerichteten Netzwerks von Venture Capital Investoren, Business Angels und Mentoren. Im Gegensatz zu anderen Start-up-Programmen vermitteln wir Dir neben Entrepreneurship-Knowhow alle nötigen Skills für eine erfolgreiche Gründung.

Das Kolleg


 

Wer kann sich bewerben?


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Was wird gefördert?


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Was erwartet die Stipendiaten?


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Wer kann sich
bewerben?


Studierende und Doktoranden aller Fachrichtungen, die als ordentliche Studierende an staatlichen/staatlich anerkannten deutschen Hochschulen immatrikuliert sind und eine Gründungsidee mitbringen. Studentinnen und Studenten, die kurz vor Ihrem Abschluss stehen oder bereits Erfahrungen in der Gründerszene gesammelt haben, werden bevorzugt.

Was wird
gefördert?


Du hast eine Gründungsidee und den Mut, Dich selbständig machen zu wollen. Du kannst überdurchschnittliche Studienleistungen vorweisen. Du verfügst über eine positive Grundeinstellung, Lernwillen und Teamfähigkeit. Du bist ein „Machertyp“ und bereit, hart an Dir und Deiner Gründungsidee zu arbeiten. Anfallende Aufgaben gehst du proaktiv und diszipliniert an. Nach Möglichkeit solltest Du zudem bereits erste Erfahrungen in der Gründerszene gesammelt haben.

Was erwartet
die Teilnehmer des Kollegs?


Das Programm besteht aus drei Modulen, die jeweils eine Woche dauern und sich über einen Zeitraum von drei Monaten erstrecken (voraussichtlich von Juli bis September). Die Teilnehmer erwartet hierbei ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm, welches jeden Aspekt des Gründens umfasst. Angefangen bei der Gründerpersönlichkeit und der Erstellung von Business-Plänen bis hin zu Kontakten zur Politik und Business Angels.

Wer kann sich
bewerben?

Was wird
gefordert?

Was erwartet
die Teilnehmer des Kollegs?


Studierende und Doktoranden aller Fachrichtungen, die als ordentliche Studierende an staatlichen/staatlich anerkannten deutschen Hochschulen immatrikuliert sind und eine Gründungsidee mitbringen. Studentinnen und Studenten, die kurz vor Ihrem Abschluss stehen oder bereits Erfahrungen in der Gründerszene gesammelt haben, werden bevorzugt.


Du hast eine Gründungsidee und den Mut, Dich selbständig machen zu wollen. Du kannst überdurchschnittliche Studienleistungen vorweisen. Du verfügst über eine positive Grundeinstellung, Lernwillen und Teamfähigkeit. Du bist ein „Machertyp“ und bereit, hart an Dir und Deiner Gründungsidee zu arbeiten. Anfallende Aufgaben gehst du proaktiv und diszipliniert an. Nach Möglichkeit solltest Du zudem bereits erste Erfahrungen in der Gründerszene gesammelt haben.


Das Programm besteht aus drei Modulen, die jeweils eine Woche dauern und sich über einen Zeitraum von drei Monaten erstrecken (voraussichtlich von Juli bis September). Die Teilnehmer erwartet hierbei ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm, welches jeden Aspekt des Gründens umfasst. Angefangen bei der Gründerpersönlichkeit und der Erstellung von Business-Plänen bis hin zu Kontakten zur Politik und Business Angels.

Stimmen aus dem Kolleg 2017


„Neben den umfangreichen Eindrücken in die verschiedensten Sektoren und Gründungskulturen, war die Vernetzung unter uns Teilnehmern für mich eine immense Bereicherung. Das hieraus eine neue Geschäftsidee mit hohem Potential entstehen kann, ist sicherlich ein entscheidendes Argument für die Weiterführung des Kollegs“


Jannick Tapken, Kollegiat 2017

„Deutschland als Start-up-Land hat Potential – das zeigen die erfolgreichen Start-ups, aber vor allem die vielen klugen Köpfe mit spannenden Gründungsideen. Die gilt es zu fördern. Denn eine gute Idee, Wissen und der Wille zum Erfolg allein reichen nicht. Vielmehr ist ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren relevant, damit ein Start-up erfolgreich wird. Dazu gehören u. a. Netzwerke ebenso wie Role Models und das passende Skill-Set. Hier setzt das KAS Startup-Kolleg an und gibt Unternehmern von morgen fundierte Unterstützung für einen erfolgreichen Start.“


Anabel Ternès, Partner und Professorin an der SRH Hochschule

Warum wir das Startup-Kolleg unterstützen


„Junge Unternehmer und ihre Gründungen sind elementar für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Im globalen Innovationswettbewerb braucht unsere Wirtschaft junge und innovative Unternehmer, die den Mut haben, die Selbstständigkeit zu wagen. Das Internationale KAS Startup-Kolleg bietet jungen Gründern aus der Wissenschaft eine hervorragende Grundlage, um erfolgreich zu gründen und somit den Wohlstand von morgen zu erreichen. Daher habe ich die Schirmherrschaft über das Kolleg gerne übernommen.“


Prof. Dr. Heinz Riesenhuber, Schirmherr und Bundesforschungsminister a.D

„Deutschland ist berühmt für Innovationen und Erfindergeist. Wir sind das Land der Tüftler und Denker. Junge Unternehmer, die ihre Ideen mutig voranbringen, waren hier immer die treibende Kraft. Das Internationale KAS Startup-Kolleg zeigt jungen Unternehmern von morgen Perspektiven auf und hilft ihnen, ihre Geschäftsideen erfolgreich weiterzuentwickeln. Dadurch leistet das Kolleg einen Beitrag zur Stärkung der Gründerkultur in Deutschland.“


Mark Hauptmann, Initiator und Mitglied des Deutschen Bundestages

„Deutschland als Start-up-Land hat Potential – das zeigen die erfolgreichen Start-ups, aber vor allem die vielen klugen Köpfe mit spannenden Gründungsideen. Die gilt es zu fördern. Denn eine gute Idee, Wissen und der Wille zum Erfolg allein reichen nicht. Vielmehr ist ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren relevant, damit ein Start-up erfolgreich wird. Dazu gehören u. a. Netzwerke ebenso wie Role Models und das passende Skill-Set. Hier setzt das KAS Startup-Kolleg an und gibt Unternehmern von morgen fundierte Unterstützung für einen erfolgreichen Start.“


Anabel Ternès, Partner und Professorin an der SRH Hochschule

„Gründer brauchen mehr als nur eine exzellente Idee. Neben vielfältigem Know-How und passenden Skills auch eine Bank, die hinter Ihnen steht. Die Commerzbank ist diese Bank. Denn wir verstehen Gründer und Mittelstand. – Wir sind Marktführer im deutschen Firmenkundengeschäft. Unsere Kunden profitieren von unserer Präsenz in knapp 50 Ländern. Und wir wissen: Jedem erfolgreichen Unternehmen ging eine Gründung voraus! Deswegen bieten wir ein neues spezielles Gründerangebot. Und daher unterstützen wir auch das Startup-Kolleg der Konrad-Adenauer-Stiftung und seine Teilnehmer aus voller Überzeugung – nicht nur materiell, sondern auch mit Tatkraft und Wissen.“


Kai Werner, Commerzbank Marktregionsleiter Unter­nehmerkunden Ost

„Deutschland als Start-up-Land hat Potential – das zeigen die erfolgreichen Start-ups, aber vor allem die vielen klugen Köpfe mit spannenden Gründungsideen. Die gilt es zu fördern. Denn eine gute Idee, Wissen und der Wille zum Erfolg allein reichen nicht. Vielmehr ist ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren relevant, damit ein Start-up erfolgreich wird. Dazu gehören u. a. Netzwerke ebenso wie Role Models und das passende Skill-Set. Hier setzt das KAS Startup-Kolleg an und gibt Unternehmern von morgen fundierte Unterstützung für einen erfolgreichen Start.“


Anabel Ternès, Partner und Professorin an der SRH Hochschule

Die Kollegiaten 2017


Bastian Dörig ist Head of Research & Development bei tesyo technologies. Das Start-up ist auf individuell angepasste Produktionsplanungssoftware spezialisiert und befindet sich in der Wachstumsphase. Ein skalierbarer Prototyp ist bereits vorhanden. Bastian Dörig verspricht sich vom Startup-Kolleg die Erlangung von betriebswirtschaftlichem und rechtlichem Know-How und ergiebigen Austausch mit Mentoren und anderen Kollegiaten.
Im Startup-Kolleg lernte Bastian Dörig Jannick Tapken kennen, der seine Software-Kompetenz um Hardware-Kompetenzen ergänzt. Zusammen wollen die beiden Kollegiaten nun den Gesundheitssektor digitalisieren und desinfizierbare Smartphones in den Klinikalltag integrieren.


Bastian Dörig

Theresa Gröninger studiert „Komplexes Entscheiden“ (Professional Public Decision Making) an der Universität Bremen. Theresa Gröninger plante die Gründung des analogen Business-Netzwerks „net.work“. Menschen sollen wieder analog zusammenkommen und analoge politische wie wirtschaftliche Netzwerke aufbauen. Im Rahmen von zwei- bis dreitägigen Camps sollen Professionals mit ähnlichen Interessen zusammenkommen und an Workshops zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und des Teambuildings teilnehmen.
Im Rahmen des Internationalen KAS Startup-Kollegs entwickelte Theresa Gröninger ihre Gründungsidee weiter und gründet nun eine Organisationsplattform für regionale Veranstaltungen.


Theresa Gröninger

Judith Henze ist Doktorandin für Urbane Ökophysiologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Dissertation „Landwirtschaftliche Investitionen in Kenia – Potenzial und Annahme von Aquaponics und Mobiltelefonapplikationen“ knüpft perfekt an ihr Start-up an: Als Gründerin und Direktorin von M-Samaki hat Judith Henze bereits eine Mobil-App entwickelt, die den Marktzugang und die Produktivität von Kenianischen Fischern steigert.
Als nächsten Schritt plant Judith Henze die Entwicklung einer Plattform, die Forschungsergebnisse verwerten und Innovationen in der Landwirtschaft beschleunigen soll. Im Rahmen des Internationalen KAS Startup-Kollegs hat sie ihre Gründungsidee weiterentwickeln und plant nun eine Beratungsplattform für nachhaltige Landwirtschaft in Afrika.


Judith Henze

Christian Hugo Hoffmann ist Doktor der Wirtschaftswissenschaften. Im Rahmen seiner Dissertation und seiner erfolgenden Gründung in der Schweiz beschäftigt er sich mit Risikomanagement für Finanzdienstleister im regulatorischen Umfeld. Die geplante Software soll auf Stresstests und sogenannte Notfallpläne angewendet werden. Ende 2017 begann er mit seinen beiden Kollegen einer Schweizer Kantonalbank mit der Umsetzung der Gründungsidee.
Das Internationale KAS Startup-Kolleg soll Christian Hugo Hoffmann bei der praktischen Umsetzung seiner Gründung helfen. Konkret erhofft er sich durch das KAS Startup-Kolleg den Ausbau seines Netzwerks aus weiteren Gründern, Industrieexperten und Investoren – nicht zuletzt, um Feedback für seine Gründungsidee zu erhalten.


Christian Hugo Hoffmann

Philipp Knühmann steht kurz vor Abschluss seines Masterstudiums in Finanzen, Wirtschaftsprüfung, Controlling und Steuern an der Bergischen Universität Wuppertal. Er plant, nach dem Studium im Bereich „Digital Signage“ (digitale Beschilderung) ein Start-up zu gründen. Konkreter sollen Bildschirme entwickelt werden, die den Bedürfnissen der einzelnen Anwendungsfälle angepasst sind und auf diverse B2B, B2C und B2A-Geschäftsmöglichkeiten anwendbar sind. Derzeit ist ein Einsatz in der Gastronomie, in Apotheken und an Tankstellen denkbar.
Ein erster Prototyp des Bildschirms befindet sich im frühen Anfangsstadium. Weiter steht die Entwicklung eines Big Data-Tools im Vordergrund, um Kaufverhalten von Kunden zu analysieren und Werbeanzeigen zu optimieren. Im Internationalen KAS Startup-Kolleg konnte der Gründer seine Gründungsidee weiterentwickeln und ein wertvolles Netzwerk ausbauen.


Philipp Knühmann

Felicitas Pietrulla hat während des Kollegs den Masterstudiengang „Political Science and Public Administration“ der Universität Konstanz belegt. Felicitas Pietrulla hat sich nach dem Kolleg entschieden, in die Beratung einzusteigen und plant eine eigene Gründung zu einem späteren Zeitpunkt.


Felicitas Pietrulla

Clara Scherbaum studiert Informatik mit Nebenfach Biologie in Aachen und Dortmund. Nach Abschluss ihrer Masterarbeit plant sie die Entwicklung einer App, die Schüler durch die Fächerwahl in der Oberstufe begleitet. Die Lizenzen für die App sollen nach erfolgreicher Umsetzung an Schulen verkauft werden; langfristig soll das Start-up aber auch Studenten die Wahl des universitären Curriculums verbessern. Das Internationale KAS Startup-Kolleg stellt durch Wissensvermittlung und Netzwerken eine sinnvolle und notwendige Ergänzung ihrer Ausbildung dar.


Clara Scherbaum

Daniela Schumacher ist Psychologin und Gründerin des Start-ups VRTherapy. Das Unternehmen entwickelt eine Virtual Reality-Software, die Psychotherapie neu definieren wird. Interaktive VR-Therapien können einen wesentlichen Beitrag zur Besserung der Versorgungssituation leisten, indem virtuelle Realität für effektive und kosteneffiziente psychotherapeutische Therapiekonzepte genutzt wird.
Als freie Journalistin für die „Wirtschaftswoche Gründer“, die „Deutsche Presse-Agentur“ und Leiterin des Innovationsresorts eines Social Business-Teams verfügt Daniela Schumacher bereits über relevante Gründungserfahrung und -kompetenzen. Das Internationale KAS Startup-Kolleg hat ihr ein starkes Netzwerk und Förderung durch Wissen vermittelt.


Daniela Schumacher

Michael Sernatinger ist Gründer des Start-ups HeartsArt. Die Online-Kunstvermittlungsplattform soll Kunstschaffende und Kunstliebhaber zusammenbringen und so die Kunstbranche aufbrechen. Sie vereinfacht Kunstliebhabern den Zugang zu Unikaten, die sie sonst nicht finden würden. Innerhalb des dreiköpfigen Gründerteams ist Michael Sernatinger für das Management zuständig. Im Internationalen KAS Startup-Kolleg hat er neue Fähigkeiten erlangt und sein Netzwerk ausgebaut.


Michael Sernatinger

Jannick Tapken studiert Betriebswirtschaftslehre an der WHU – Otto Beisheim School of Mangement der Universität Vallendar-Koblenz. Als CEO der Route Namibia Trading CC verfügt er schon über Gründungserfahrung. Sein Start-up exportiert nicht nur namibischen Schmuck, Juwelen und Handwerksarbeiten, sondern produziert und vertreibt auch für den afrikanischen Markt optimierte Smartphones. Im Rahmen des Startup-Kollegs lernte Jannick Tapken Bastian Dörig kennen, mit dem er nun desinfizierbaren Smartphones für den Klinikalltag entwickelt.


Jannick Tapken

News


News 1


Subline

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Warum wir das Startup-Kolleg unterstützen


„Junge Unternehmer und ihre Gründungen sind elementar für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Im globalen Innovationswettbewerb braucht unsere Wirtschaft junge und innovative Unternehmer, die den Mut haben, die Selbstständigkeit zu wagen. Das Internationale KAS Startup-Kolleg bietet jungen Gründern aus der Wissenschaft eine hervorragende Grundlage, um erfolgreich zu gründen und somit den Wohlstand von morgen zu erreichen. Daher habe ich die Schirmherrschaft über das Kolleg gerne übernommen.“


Prof. Dr. Heinz Riesenhuber, Schirmherr und Bundesforschungsminister a.D

„Deutschland ist berühmt für Innovationen und Erfindergeist. Wir sind das Land der Tüftler und Denker. Junge Unternehmer, die ihre Ideen mutig voranbringen, waren hier immer die treibende Kraft. Das Internationale KAS Startup-Kolleg zeigt jungen Unternehmern von morgen Perspektiven auf und hilft ihnen, ihre Geschäftsideen erfolgreich weiterzuentwickeln. Dadurch leistet das Kolleg einen Beitrag zur Stärkung der Gründerkultur in Deutschland.“

Mark Hauptmann, Initiator und Mitglied des Deutschen Bundestages


„Deutschland als Start-up-Land hat Potential – das zeigen die erfolgreichen Start-ups, aber vor allem die vielen klugen Köpfe mit spannenden Gründungsideen. Die gilt es zu fördern. Denn eine gute Idee, Wissen und der Wille zum Erfolg allein reichen nicht. Vielmehr ist ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren relevant, damit ein Start-up erfolgreich wird. Dazu gehören u. a. Netzwerke ebenso wie Role Models und das passende Skill-Set. Hier setzt das KAS Startup-Kolleg an und gibt Unternehmern von morgen fundierte Unterstützung für einen erfolgreichen Start.“


Anabel Ternès, Partner und Professorin an der SRH Hochschule

„Gründer brauchen mehr als nur eine exzellente Idee. Neben vielfältigem Know-How und passenden Skills auch eine Bank, die hinter Ihnen steht. Die Commerzbank ist diese Bank. Denn wir verstehen Gründer und Mittelstand. – Wir sind Marktführer im deutschen Firmenkundengeschäft. Unsere Kunden profitieren von unserer Präsenz in knapp 50 Ländern. Und wir wissen: Jedem erfolgreichen Unternehmen ging eine Gründung voraus! Deswegen bieten wir ein neues spezielles Gründerangebot. Und daher unterstützen wir auch das Startup-Kolleg der Konrad-Adenauer-Stiftung und seine Teilnehmer aus voller Überzeugung – nicht nur materiell, sondern auch mit Tatkraft und Wissen.“

Kai Werner, Commerzbank Marktregionsleiter Unter­nehmerkunden Ost


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